Einfluss von ausland des Gamben kompositions in Deutschland


Johann schenck, der bei seinen Ver
öffentliscungen solistischer Gambenmusik

Offensichtlich von französichen und italienischen Vorbildern geleitet wurde, gelang ihm nur zum Teil....

 

Biografie ; Johannes, Jean, Giovanni Schenck

1660 3. Juni. Amsterdam geboren, Römisch- Kathorisch getaucht

1696 Er wurde Kammermusiker des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz

     Johann Wilhelm ,der seit 1690 regierte. Dieser war selbst Gambist und liess sich

     1691 eine höchst luxuriös ausgestattete Gambe von Joachim Tielke bauen.

1696 Düsseldorf Hof verbracht opera 6, 8, 9, 10,komponiert.

1706 nach wien gereit, da hat er shon Beziehungen zum Münchener Hof

Kurfürst Max Emanuels. Er war selber Gambist.

1711 22. Dez. Frankfurt am Main begleitet er zur Krönungzeremonie von Karls VI

     Nach dem Tod von J.Wilhelm wurde Carl Philipp, in dessen Hof musik der

     Gambenvirtuose Gottfried Finger tätig war, Kurfürst von der Pfalz.

     Schenck mittelrweile 56 Jahre alt, verliess Düsseldorf ; vielleicht ging er zurück Nach Amsterdam...

 

Seine Ausbildung auf der Gambe von reisenden englischen Musiker erhielt, oder

Womöglich schüler von Carolus Hacquart (1640-1701)

 

    

Portraet von Schenck

Sieben Saitigen Bassgambesiebte Saite eine g1 –saite verwendet??,so gross mensurieren Instrument

langen Bogen


Lage

In Frankreich und Deutschland begann die Entdeckung hoher Lagen nach 1660.

  St. Colombe kommt das a2 einmal vor, Marais beherrschte die Höche.

Deutsche niederländische Gambisten spielen um 1700 ebenfalls in der Höche

ziemlich souverän. Schenck geht bis ins c3, und sobald man siche einmal von der ersten Lage emanzipiert hatte, hielt man sich offenbar gern am Ende der Bünde auf.

Schenck , Höffler und andere spieln mit Vorliebe Sextakkorde und Scheinpolyphonie in diesen Lagen.

Werke

Op.2 Tyd en Konst 15 Sonaten für Viola da gamba und B.C. Amsterdam 1688

Instrumentalkomposition

Die 15 Sonatem zeigen die beiden stilistischen Bereiche der einleiten den

  Italienischen Sonate und der Französichen Suite noch unvermittelt nebeneinander.

Op.6 Scherzi Musicali Per la Viola di Gamba con Basso Continuo ad Libtum Amsterdam 1696

Französoche Stil ; Suite model (Allemande, Courante, Sarabande, Gigue)

Der Basso Continuo ist meist ad libitum; seine massgeblichen Funktionen

und Linien werden in den Gambenpart integriert.

Die Folge ist ein vollklingender; akkordreicher Stil mit ausgepraegter Pseudopolyphonie (Style brise)

Nr. 24, 25 Variationen (Doubels) über Sarabanden ist nicht Französiche Stil.

         Vermutlich von Italienischen orientierten englischen oder in England wirkenden Musikern.

Die Aria = Adagio , Italienische stil , aber weiterentwickelt.

Op.8 Le Nymphe di Rheno per due Viole di Gamba Sole Amsterdam

Formal halndelt es sich um eine typische französiche suite mit italianisierenden

 Tieln im Sinne des deutschen „Vermischten Geschmacks“

 Vorangestellt ist ein Preludio mit langesamer Einleitung. Kontrapunktischem

 Allegro in 6/8 und eine Adagio- conclusio.

Tradition von T.Hume, St Colombe, M.Marais ,G Finger.

Op.9  L’Echo du Danube Amsterdam 1706

Widnung Kaiser Leopold I von Österreich selbst das Gambienspiel leibte.

Einflusse der Violintechnik, mit der sich Schenck unmittelbar zuvor (Opus7)

Auseinandergesetzt hatte.

・ Häufige Lagenwechsel, schnelle Passagen und Dreiklangsbrechnungen

Der Einfluss der Violinsonaten Corellis Op.5

Schenks Auffassung von der Fuge erinnert sehr an dei fugierten zweiten Sätze von Corellis

Op.10 Les Fantasies Bisarres de la Gotitte (für Vdg I und II oder B.C. Amsterdam

Der Titel dierser 12 Sonate folgt einer Mode die auch bei Vivaldi oder M.Marais

Zu finden ist „IV Nr.77 Allemande la Bizare“

Litaratur

Anne, Ottersted : Die Gambe, kulturgeschichte und Praktischer Ratgeber

Fred, Flassig, : Die solistische Gambenmusik in Deutschland in 18.Jh